DRES. SCHREMS | FACHZAHNÄRZTE FÜR KIEFERORTHOPÄDIE

Kieferorthopädische Fachgutachten, Consulting, Fachvorträge, Kurse

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Frontaler Engstand im Oberkiefer

Frontaler Engstand im Oberkiefer

Aufgrund des nicht ausreichenden Knochenvolumens der Kieferbasis reicht der Platz für den regelrechten Durchbruch der Zähne nicht. Ursachen können sein z.B. Vererbung, Unterentwicklung der knöchernen Kieferbasen, Zahnformanomalien, Fehlbeziehungen der Kieferlagen, skelettale, neuromuskuläre Ursachen, gestörter Zahnwechsel, vorzeitiger Milchzahnverlust. Regelmäßig liegen auch Fehlstellungen der Seitenzähne vor. Werden diese Fehlstellungen der Seitenzähne nicht ausreichend erkannt und kieferorthopädisch korrigiert, kann ein funktionell und ästhetisch zufriedenstellendes Gesamtergebnis nicht erwartet werden. Hinweis: Das Behandlungsergebnis sollte mit festsitzenden Retainern langfristig gesichert werden.

Zahnfehlstellungen

werden diese rechtzeitig erkannt und behandelt, können weitere Fehlentwicklungen vermieden werden. Zahnfehlstellungen sind bei Kindern und in der Wachstumsphase besonders gut beeinflussbar. Zahnfehlstellungen können oft auch die Folge von bestehenden Kieferfehlstellungen sein. Deshalb ist eine genaue diagnostische Abklärung vor Beginn der kieferorthopädischen Behandlung unerlässlich. Zahnstellungskorrekturen müssen im Bezug zu den individuellen skelettalen Verhältnissen und in Bezug zu den funktionellen Begebenheiten geplant und durchgeführt werden. Nur dann kann ein funktionell und ästhetisch zufriedenstellendes Ergebnis erwartet werden. Mit Zahnstellungskorrekturen können in gewissem Umfang auch Umformungen der umgebenden knöchernen Strukturen erreicht werden. Unbehandelte Zahnfehlstellungen können mit zunehmendem Alter zu nachteiligen Auswirkungen im gesamten Kausystem führen. Diesen negativen Spätfolgen beugt eine kieferorthopädische Behandlung vor (Prävention). Kontrollierte Zahnbewegungen sind nur mit festsitzenden Apparaturen möglich.

Unsere ehemalige Praxis in der Dechbettener Str. 1 wurde bereits 2013 von Frau Dr. K. Wölfl übernommen.

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